Zahnersatz: Fachbegriffe 2012

  • Zahnersatz Fachbegriffe 2012Zahnersatz im Jahr 2012: Trotz der unendlichen Weiten des Internet, trotz immer besserer Aufklärung durch Zahnärzte, Krankenkassen und Verbraucherzentralen, trotz steigenden Interesses der Medien, ist das Thema immer noch mit vielen Unsicherheiten behaftet.

Schlimmer aber sind die Begrifflichkeiten, die manchmal mir nichts, dir nichts verwendet werden.

  • Was steckt hinter den relevantesten Begriffen der letzten und wohl auch der kommenden Zeit?

Hier kommt das ultimative Glossar für alle, die im neuen Jahr beim Thema Zahnersatz informiert mitreden wollen.

  • Zahnzusatzversicherung: Ohne Sie geht (fast) nichts mehr bei neuen Zähnen, die etwas hochwertiger als der Durchschnitt sein sollen. Da die gesetzlichen Krankenversicherungen inzwischen nur einen Festzuschuss von etwa 50 Prozent übernehmen, wenn künstliche Zähne anfallen, und dies auch nur für die sogenannte Regelversorgung, sprich immer die kostengünstigste Standardbehandlung, gilt, entscheiden sich immer mehr Patienten dafür, schon im Vorhinein eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Diese mildert den Eigenanteil ab und erleichtert die Entscheidung zum Beispiel für hochwertige Zahnimplantate, die sonst finanziell nicht abgedeckt wären. Zu beachten ist, dass dies spätestes geschieht, wenn man absehen kann, dass neue Zähne mittelfristig nötig werden könnten. Denn: Die meisten Zahnzusatzversicherungen veranschlagen eine Wartezeit von rund acht Monaten, bis zum ersten Mal Leistungen erbracht werden. Vorsicht auch bei günstigen Angeboten, die meist über einen deutlich eingeschränkten Zahnersatz Leistungsumfang verfügen.

 

Zahnersatz erklärt: Von Bonusheft bis Zahnimplantate

  • Zahnimplantate: Zahnimplantate stellen nach Meinung vieler Zahnärzte momentan den ausgereiftesten Zahnersatz dar, da sie über viele Vorteile im Vergleich zu Zahnprothesen verfügen. Die Tendenz hin zu Zahnimplantaten spiegelt sich auch in der erhöhten Nachfrage wider: Während früher Patienten eher vor den möglichen Risiken sowie einer vermeintlich schmerzhaften Operation zurückschreckten, sind heute mittels schonender Verfahren, innovativer Diagnostik und besten anästhetischen Möglichkeiten die Zweifel deutlich geringer. In Sachen Haltbarkeit, Funktionalität und Optik spricht vieles, wenn nicht gar alles, für Zahnimplantate. Anders als bei Brücken zum Beispiel müssen keine mitunter gesunden Nachbarzähne zwecks Befestigung geschädigt werden und der gefürchtete Knochenschwund im Kiefer bleibt aus. Dennoch sollte immer im Einzelfall geprüft werden, welche Möglichkeiten individuell und auf die Problemsituation zugeschnitten die besten sind. Sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt!
  • Bonusheft: Das Bonusheft ist – entgegen mancher Spekulation – noch lange nicht tot. Nach wie vor gilt es als Ausweis der regelmäßigen Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt. Eine Prävention, die Krankenkassen anerkennen und mit einem erhöhten Festzuschuss belohnen, wenn Zahnersatz ansteht. Also: Bonusheft auf jeden Fall weiterführen oder ganz schnell bei Ihrem Zahnarzt ansprechen.

 

Zahnersatz trifft Zahnersatz sparen

  • Heil- und Kostenplan: ist der Kostenvoranschlag der Zahnärzte. Dieser wird nach der exakten Diagnose aufgestellt und schlüsselt alle Kosten der geplanten Behandlung detailliert auf. Der HKP ist auch die Grundlage, um effektiv zu vergleichen, wo Zahnersatz sparen vielleicht am Besten möglich ist. Fordern Sie als Patient ruhigen Gewissens einen Heil- und Kostenplan auch von einem zweiten oder dritten Zahnarzt an. Vergleichen ist alles, um zu sparen.
  • Zahnersatzsparen: Hinter diesem Begriff – ohne Frage ein Modewort des neuen Jahrtausends – steckt ein konzeptioneller Ansatz vieler Anbieter, Zahnersatz und Zahnimplantate nicht nur in allen Belangen qualitativ hochwertig zu gestalten, sondern immer auch mit Blick auf den Preis, der für die Patienten bezahlbar bleiben muss. Konsequentes Zahnersatzsparen muss dabei in jeden Schritt der Produktion miteinbezogen werden. Ein erfolgsversprechendes Konzept ist zum Beispiel der Zahnersatz aus dem Ausland. 

 

Zahnersatz aus dem Ausland oder in der Zahnklinik

  • Zahnersatz aus dem Ausland: hat sich schon lange von einstigen Vorbehalten emanzipiert und ist nicht zu verwechseln mit dem „Zahntourismus“, der neue Zähne im Ausland anfertigen UND einsetzen lässt. Zahnimplantate aus dem Ausland profitieren im Kontrast dazu zwar von günstigen Lohnkosten und Lohnnebenkosten in Regionen wie Osteuropa, China oder Indien, doch bei seriösen Anbietern gelten deutsche Qualitätsnormen und eine intensive begleitende sowie nachträgliche Kontrolle. Eingesetzt werden diese Zahnimplanate, Zahnprothesen oder Zahnkronen ohnehin dann in der deutschen Zahnarztpraxis Ihres Vertrauens.  
  • Zahnklinik: Der Trend geht immer öfter dahin, sich künstliche Zähne unter den optimalen Bedingungen einer Zahnklinik einsetzen zu lassen. Oftmals ist der eigene Zahnarzt zwar der Ansprechpartner Nummer Eins, doch um Risiken zu vermeiden, entscheiden sich viele Patienten dann für den Gang in die Zahnklinik, die zum Beispiel mit modernsten Methoden der Diagnostik arbeitet und in der  meistenfalls hunderte von Implantationen im Jahr vorgenommen werden. Ein Plus an Routine und Erfahrung, das vielleicht manche Zahnärzte beim Zahnersatz nicht haben.

 

Kosten für Zahnimplantate sind messbar, Wirkungen auch?

audentic agAndere Eigenschaften von Zahnimplantaten hingegen lassen sich da schon deutlicher evaluieren: So die gegenüber konventionellem Zahnersatz (Kronen, Brücken etc.) deutlich längere Haltbarkeit, erfahren Sie hier mehr.

Bei den Ausgaben sollten im Sinne der Kosteneffizienz immer auch etwaige Folgekosten mit berücksichtigt werden. Bei einer Krone, die bereits nach drei Jahren, ausgetauscht werden muss oder einer Brücke, die öfters eine Nachbehandlung benötigt sind diese Folgekosten deutlich höher.

Die Kosteneffektivität der unterschiedlichen Zahnersatzlösungen (siehe audentic-ag.de/main/patienten/zahnimplantate) ist im Laufe der Jahre immer wieder durch verschiedenste internationale Studien untersucht worden. Auch diese kommen mehrheitlich zu dem Ergebnis, dass Zahnimplantate die wohl kosteneffizientesten Lösungen der aktuellen Zahntechnik darstellen.

Gerade, wenn mehrere Zähne zu ersetzen sind. Und gerade, wenn man eine langfristige Sichtweise einnimmt (weitere Infos).

In diesem Lichte betrachtet, sehen die oftmals abschreckend wirkenden Heil- und Kostenpläne für eine Implantation ganz anders, ja viel freundlicher aus.

Hier zahlt man als Patient womöglich gerne etwas mehr, denn es lohnt sich gleich in mehrfacher Hinsicht.

Informieren Sie sich hier http://www.audentic-ag.de/ oder bei Ihrem Zahnarzt oder Dentaldienstleister über Zahnimplantate, Zahlungsmodalitäten und bezahlbare Wege.

Dieses Video wurde gefunden auf YouTube, hier gehts direkt zum YouTube Kanal von Audentic AG.

 

Ein Einblick

Garantie auf die Waschmaschine, den neuen Fernseher oder den PC – na, klar!

  • Doch gibt es auch eine Garantie auf Zahnersatz?

Aber ja. Doch muss man hier einiges mehr beachten und manche Fallstricke umgehen, will man als Patient im Zweifelsfall zu seinen guten Recht als Verbraucher kommen.

  • Was heißt Gewährleistung, was Garantie und gilt das alles wirklich für Kronen, Brücken und Zahnimplantate?

Wer die neuen Zähne – nach mehreren Zahnarzt-Sitzungen und einer gar nicht mal so kleinen Investition von Zeit und Geld –  erst einmal im Mund hat,  ist erleichtert und froh.

Doch manchmal ist die Freude nur von kurzer Dauer, wenn Schmerzen auftreten oder der Zahnersatz schon nach erstem kräftigen Zubeißen Schaden nimmt.

  • Was nun, fragen sich viele Patienten?

Kein Grund zur Verzweiflung, es gibt doch schließlich eine Garantie.

Garantiezeit und gesetzliche Gewährleistung werden jedoch gerne verwechselt und verwirren Kunden regelmäßig schon bei herkömmlichen Produkten, geschweige denn bei Zahnersatz.

  • http://www.audentic-ag.de/main/patienten/qualitat/garantiepass

Zunächst greift die Gewährleistung, die automatisch durch Abschluss eines Kaufvertrages zum Tragen kommt. Mit ihr ist der Händler verpflichtet nachzubessern, wenn die Ware bereits zum Zeitpunkt des Verkaufs Mängel innehatte.

Garantie jedoch ist eine zusätzliche und freiwillige Leistung, und zwar des Herstellers.

Hierzu wird formell meist ein extra Garantievertrag abgeschlossen.

 

Auch Zahnersatz braucht Sicherheit(en)

  • Händler, Hersteller?
  • Was bedeutet das bloß, wenn es um Dentaldienstleistungen geht?

Bei neuen Zähnen ist Gewährleistung erst einmal durch den Zahnarzt selbstverständlich:

Zahnersatz gehört unversehrt, mängelfrei, „funktionsfähig“ und optisch ansprechend in den Mund.

Zahnersatz unter Garantie sicher

Er muss passen und komfortabel zu tragen sein.

Das ist die Basis, der Grundkonsens. Natürlich aber gibt es immer wieder Unterschiede, je nachdem um welche Art von neuen Zähnen es sich handelt oder welche Materialien Verwendung finden.

Implantate sind vielleicht in Sachen Tragekomfort Punktsieger gegenüber Brücken, Titan ist eine ganz andere Sache als Gold.

Die Garantie ist dann wiederum eine ganz andere Sache. Diese geht vom Hersteller, sprich dem ausführenden Dentallabor aus.

Hier gibt es teils gewaltige Unterschiede: Seriöse Anbieter, wie zum Beispiel die Audentic AG (Spezialisten für hochwertigen Zahnersatz), geben mindestens vier- oder fünfjährige Garantieerklärungen und dokumentieren lückenlos die Verwendung von Materialien.

Die Garantie erfolgt hier nicht stillschweigend, sondern explizit in Form eines Patientenpasses, der Sicherheit gibt und Zweifelsfälle ausräumt. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich natürlich bei jedem Anbieter informieren, was etwaige Garantiefälle umfassen, um nicht am Ende eine böse Überraschung zu erleben.

 

Entscheidungshilfe beim Zahnersatz

Üblich sind inzwischen auch einige Bedingungen zur Aufrechterhaltung des Garantieanspruchs, wie zum regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt, die dann im Patientenpass abgezeichnet werden.

Denn die Haltbarkeit von Zahnersatz hängt in hohem Maße von der regelmäßigen Überprüfung, zum Beispiel der Halteelemente oder auch einer professionellen Reinigung ab.

Ohnehin gilt es als Patient der Pflege künstlicher Zähne hohe Aufmerksamkeit zu widmen.

So oder so: Wenn Zahnlabore und Dentaldienstleister eine mitunter langjährige Garantie anbieten und diese auch dokumentieren, dann ist es meist ein gutes Zeichen für qualitativ hochwertigen Zahnersatz.

Des weiteren geben natürlich TÜV-Zertifikate und CE-Normen Auskunft über Biokompatibilität, Schadstofffreiheit und vieles mehr.

Ein gewichtiges Entscheidungskriterium also für oder gegen ein Dentallabor, für oder gegen einen bestimmten guten Zahnersatz.

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